Shilajit spielt in dieser Formel eine präzise Rolle, die seinem jahrtausendealten Gebrauch treu bleibt:
-
Yogavahi (Katalysator): Im Ayurveda ist Shilajit dafür bekannt, die Wirkung der Pflanze, mit der es kombiniert wird, zu verstärken. Seine Fulvinsäure (70 %) erleichtert den Transport der Wirkstoffe in die Zellen.
-
Zellenergie: Es unterstützt eine konstantere, tiefere Energie, die weniger von einem stimulierenden Effekt abhängt.
-
Stärkung von Ojas: In der Tradition ist Shilajit ein Rasayana, das die vitale Essenz des Körpers – Ausdauer, Immunität, Widerstandsfähigkeit – nährt.
-
Mineralische Tiefe: Reich an natürlichen Spurenelementen, bietet es eine Dichte, die nur wenige weibliche Pflanzen allein bieten.
Ein zusätzlicher Vorteil, der erwähnt werden sollte: Die Fulvinsäure des Shilajit (in dieser Formel auf 70 % standardisiert) ist ein kleines Molekül, das für seine Fähigkeit bekannt ist, Zellmembranen zu durchdringen und den Transport anderer Wirkstoffe zu erleichtern. Konkret bedeutet dies, dass die Verbindungen von Shatavari – insbesondere seine Saponine – einen besseren Zugang zu den Zellen erhalten. Dies ist nicht das Herzstück der Formel (Shatavari wirkt in klinischen Studien gut für sich allein), aber es ist ein echter Vorteil, der die Kohärenz des Duos stärkt.